Wann ist man in Deutschland ein etablierter Autor? Wenn man "davon" leben kann? Wenn man im Schul-Lesebuch steht? Wenn man auf der Straße erkannt wird? Das läßt sich alles noch steigern: wirklich etabliert ist man erst, wenn es einen auch als Salzstreuer gibt. Bei diesem schönen Modell hat Goethe einige Sorgenfalten, während Schiller sich anscheinend keinen Kopf macht. Das Ranking "Goethe und Schiller" scheint ja für immer festzustehen, denn es ist äußerst unwahrscheinlich, daß eine kommende Germanisten-Generation daran noch einmal etwas ändern wird: "Goethe und Schiller? Warum eigentlich? Schiller und Goethe!" Nein, Goethe ist und bleibt der FC Bayern der Dichtung, selbst wenn er in der Krise ist und neuerdings manche Spieler schon "woanders" unterschreiben. Die Hersteller ordnen Goethe denn auch dem Pfeffer zu, damit legen sie sich auf eine Gewürzhierarchie fest: Salz sein ist schon nicht schlecht, aber Pfeffer steht höher. Und deshalb heißt es bei dem abgebildeten Produkt zungenbrecherhaft "Schiller und Goethe" statt wie gewohnt "Goethe und Schiller", denn es heißt ja auch "Salz und Pfeffer" und nicht "Pfeffer und Salz", und daran läßt sich nun wirklich nichts mehr drehen. Die letzte schlaflose Nacht habe ich damit verbracht, innerlich herauszubekommen, ob bei "Goethe und Schiller" eigentlich Goethe stärker betont wird, oder bei "Schiller und Goethe". Bei "Simon und Garfunkel" ist ja auch Simon der bekanntere. (Bei "Simon und Simon" kann man sich streiten.) Heute gibt es bei uns "Strübing & die Enthusiasten", bzw. "Die Enthusiasten & Strübing". JS
Donnerstag, 23. Februar 2012
Schoethe und Giller
Wann ist man in Deutschland ein etablierter Autor? Wenn man "davon" leben kann? Wenn man im Schul-Lesebuch steht? Wenn man auf der Straße erkannt wird? Das läßt sich alles noch steigern: wirklich etabliert ist man erst, wenn es einen auch als Salzstreuer gibt. Bei diesem schönen Modell hat Goethe einige Sorgenfalten, während Schiller sich anscheinend keinen Kopf macht. Das Ranking "Goethe und Schiller" scheint ja für immer festzustehen, denn es ist äußerst unwahrscheinlich, daß eine kommende Germanisten-Generation daran noch einmal etwas ändern wird: "Goethe und Schiller? Warum eigentlich? Schiller und Goethe!" Nein, Goethe ist und bleibt der FC Bayern der Dichtung, selbst wenn er in der Krise ist und neuerdings manche Spieler schon "woanders" unterschreiben. Die Hersteller ordnen Goethe denn auch dem Pfeffer zu, damit legen sie sich auf eine Gewürzhierarchie fest: Salz sein ist schon nicht schlecht, aber Pfeffer steht höher. Und deshalb heißt es bei dem abgebildeten Produkt zungenbrecherhaft "Schiller und Goethe" statt wie gewohnt "Goethe und Schiller", denn es heißt ja auch "Salz und Pfeffer" und nicht "Pfeffer und Salz", und daran läßt sich nun wirklich nichts mehr drehen. Die letzte schlaflose Nacht habe ich damit verbracht, innerlich herauszubekommen, ob bei "Goethe und Schiller" eigentlich Goethe stärker betont wird, oder bei "Schiller und Goethe". Bei "Simon und Garfunkel" ist ja auch Simon der bekanntere. (Bei "Simon und Simon" kann man sich streiten.) Heute gibt es bei uns "Strübing & die Enthusiasten", bzw. "Die Enthusiasten & Strübing". JS
Donnerstag, 16. Februar 2012
Schlumpfimismus
Wußtet ihr, daß die Deckel von den gelben Überraschungsei-Kapseln heutzutage so komisch angebammelt sind, damit sich niemand beim Deckelschnipsen verletzt? So fürsorglich ist unser Staat, man kann sich drauf verlassen, daß er einem alle Lebensgefahren aus dem Weg räumt. Irgendwann werden unsere Seen nur noch einen halben Meter tief sein, damit niemand drin ertrinkt. Und die Sonne wird im Sommer gedimmt, wegen Hautkrebs. Was man auf dem Bild sieht, sind nur scheinbar die aktuellen Ü-Ei-Schlümpfe. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Szene, wie wir sie jede Woche bei der Chaussee erleben, einer liest vor, und die anderen schlafen vor Langeweile ein. Oder ist es anders? Einer liest ein Buch, und die anderen schlafen vor Langeweile ein, weil er nicht laut vorliest? Oder liest einer ein Buch, und die anderen schlafen vor Langeweile ein, weil sie das Buch schon kennen? Oder alle schlafen vor Langeweile ein, nur einer nicht, weil er ein Buch liest? Es kommt ganz darauf an, ob man die Sache schlumpfimistisch oder optischlumpfisch sieht. Heute haben wir wieder unser Ex-Mitglied, Gehirni, den Computer-Schlumpf Volker Strübing zu Gast. Außerdem, wie immer mit dabei: Taubi, der Hörgerät-Schlumpf, Klumpi, der Klumpfuß-Schlumpf, Bohni, der Schilddrüsen-Schlumpf, Wie-ist-da-oben-die-Aussichti?, den Giraffen-Schlumpf und Attraktivi, den Muskel-Schlumpf. Einer scheint nicht in die Reihe zu passen, wer die Antwort weiß, kann sich dafür von uns einmal schlumpfen lassen. JS
Dienstag, 14. Februar 2012
Erklärung der Berliner Lesebühnen
Berliner Lesebühnen fordern:
Schokoladen schließen!
Klappt die Bürgersteige hoch!
Der Letzte macht das Licht aus!
Seit 1989 sind in Berlin Dutzende von Lesebühnen entstanden: Ensembles von Autorinnen und Autoren, die in Kneipen und Clubs ihre neuen Geschichten vorlesen.
Berlin schmückt sich gern mit diesen Veranstaltungen, die jedes Jahr von Tausenden von Berlinern und Touristen besucht werden und die inzwischen etliche namhafte Kabarettisten und Schriftsteller hervorgebracht haben.
Leider interessiert sich die Berliner Politik nicht dafür, was für die Entstehung einer solchen lebendigen Szene notwendig ist: Cafés, in denen die Getränkepreise so niedrig sein können wie der Eintritt. Kneipen, in denen Künstlerinnen und Künstler einfach etwas ausprobieren können, ohne dass es Geld abwerfen muss. Clubs, deren Betreiber sich nicht ständig sorgen müssen, wie sie die grotesken Renditen für die Hausbesitzer erwirtschaften können.
Nun soll auch der Schokoladen schließen und von der Polizei geräumt werden.
Ohne Orte wie den Schokoladen wären die Berliner Lesebühnen nie entstanden!
Bis vor wenigen Jahren konnten wir uns leicht trösten, wenn wieder einer dieser Orte schließen musste. Es gab ja noch andere. Das war einmal. Heute gibt es praktisch keine Orte mehr, an denen noch etwas entstehen könnte.
Die östliche Innenstadt nähert sich einem Zustand der Stagnation.
Wir können an dieser Stelle nicht ausführlich auf den Prozess der Gentrifizierung eingehen, den wir ohne es zu wollen selbst mit angestoßen haben. Dazu haben sich andere bereits fundierter geäußert, als wir es könnten. Doch wir sehen mit Wut, wie das allgemeine und für alle Bevölkerungsschichten geltende “Recht auf Stadt” immer mehr zum Privileg der Gut- und Besser- und Bestverdiener zu werden droht.
Die Berliner Lesebühnen und ihre Freunde beteiligen sich an den Aktionen zur Rettung des Schokoladens. Und wir bitten alle, die uns kennen, uns dabei zu unterstützen.
-> Kommt zur Demo gegen die Räumung des Schokoladens:
Dienstag 21. Februar, 17.30 Uhr
Klub der Republik, Pappelallee 81
(U-Bhf. Eberswalder Str.)
-> Stellt euch der Räumung in den Weg:
Mittwoch 22. Februar, 8 Uhr
Schokoladen, Ackerstrasse 169
(U-Bhf. Rosenthaler Platz)
EINZELPERSONEN:
Ahne
Andreas Gläser
Andreas Jeromin
Andreas Scheffler
Anselm Neft
Clint Lukas
Dan Richter
Daniela Böhle
Elis
Falko Hennig
Felix Jentsch
Frank Sorge
Frédéric Valin
Hans Duschke
Heiko Werning
Helene ‘Atta’ Hecke
Horst Evers
Ingolf Penderak
Ivo Smolak aka Ivo Lotion
Jacinta Nandi
Jochen Schmidt
Jürgen Witte
Karsten Krampitz
Konrad Endler
Lea Streisand
Maik Martschinkowsky
Manfred Maurenbrecher
Marc-Uwe Kling
Micha Ebeling
Robert Naumann
Robert Rescue
Sarah Bosetti
Sarah Schmidt
Sebastian Krämer
Stephan Serin
Thilo Bock
Tilman Birr
Tobias “Tube” Herre
Udo Tiffert
Ursus Meier
Volker Surmann
LESEBÜHNEN:
Der Frühschoppen
Brauseboys
Reformbühne Heim & Welt
Liebe statt Drogen
Chaussee der Enthusiasten
Surfpoeten
Radio Hochsee
Kantinenlesen
Lesershow Wedding
Lesedüne
Lokalrunde-Die Show mit Weltniveau
Schokoladen schließen!
Klappt die Bürgersteige hoch!
Der Letzte macht das Licht aus!
Seit 1989 sind in Berlin Dutzende von Lesebühnen entstanden: Ensembles von Autorinnen und Autoren, die in Kneipen und Clubs ihre neuen Geschichten vorlesen.
Berlin schmückt sich gern mit diesen Veranstaltungen, die jedes Jahr von Tausenden von Berlinern und Touristen besucht werden und die inzwischen etliche namhafte Kabarettisten und Schriftsteller hervorgebracht haben.
Leider interessiert sich die Berliner Politik nicht dafür, was für die Entstehung einer solchen lebendigen Szene notwendig ist: Cafés, in denen die Getränkepreise so niedrig sein können wie der Eintritt. Kneipen, in denen Künstlerinnen und Künstler einfach etwas ausprobieren können, ohne dass es Geld abwerfen muss. Clubs, deren Betreiber sich nicht ständig sorgen müssen, wie sie die grotesken Renditen für die Hausbesitzer erwirtschaften können.
Nun soll auch der Schokoladen schließen und von der Polizei geräumt werden.
Ohne Orte wie den Schokoladen wären die Berliner Lesebühnen nie entstanden!
Bis vor wenigen Jahren konnten wir uns leicht trösten, wenn wieder einer dieser Orte schließen musste. Es gab ja noch andere. Das war einmal. Heute gibt es praktisch keine Orte mehr, an denen noch etwas entstehen könnte.
Die östliche Innenstadt nähert sich einem Zustand der Stagnation.
Wir können an dieser Stelle nicht ausführlich auf den Prozess der Gentrifizierung eingehen, den wir ohne es zu wollen selbst mit angestoßen haben. Dazu haben sich andere bereits fundierter geäußert, als wir es könnten. Doch wir sehen mit Wut, wie das allgemeine und für alle Bevölkerungsschichten geltende “Recht auf Stadt” immer mehr zum Privileg der Gut- und Besser- und Bestverdiener zu werden droht.
Die Berliner Lesebühnen und ihre Freunde beteiligen sich an den Aktionen zur Rettung des Schokoladens. Und wir bitten alle, die uns kennen, uns dabei zu unterstützen.
-> Kommt zur Demo gegen die Räumung des Schokoladens:
Dienstag 21. Februar, 17.30 Uhr
Klub der Republik, Pappelallee 81
(U-Bhf. Eberswalder Str.)
-> Stellt euch der Räumung in den Weg:
Mittwoch 22. Februar, 8 Uhr
Schokoladen, Ackerstrasse 169
(U-Bhf. Rosenthaler Platz)
EINZELPERSONEN:
Ahne
Andreas Gläser
Andreas Jeromin
Andreas Scheffler
Anselm Neft
Clint Lukas
Dan Richter
Daniela Böhle
Elis
Falko Hennig
Felix Jentsch
Frank Sorge
Frédéric Valin
Hans Duschke
Heiko Werning
Helene ‘Atta’ Hecke
Horst Evers
Ingolf Penderak
Ivo Smolak aka Ivo Lotion
Jacinta Nandi
Jochen Schmidt
Jürgen Witte
Karsten Krampitz
Konrad Endler
Lea Streisand
Maik Martschinkowsky
Manfred Maurenbrecher
Marc-Uwe Kling
Micha Ebeling
Robert Naumann
Robert Rescue
Sarah Bosetti
Sarah Schmidt
Sebastian Krämer
Stephan Serin
Thilo Bock
Tilman Birr
Tobias “Tube” Herre
Udo Tiffert
Ursus Meier
Volker Surmann
LESEBÜHNEN:
Der Frühschoppen
Brauseboys
Reformbühne Heim & Welt
Liebe statt Drogen
Chaussee der Enthusiasten
Surfpoeten
Radio Hochsee
Kantinenlesen
Lesershow Wedding
Lesedüne
Lokalrunde-Die Show mit Weltniveau
Mittwoch, 8. Februar 2012
Auch Glamour macht Abfall
Manche denken vielleicht, wir Unterhaltungskünstler hätten ein glamouröses Leben, dabei müssen wir gleich nach dem Finale die Abfalleimer auf den Gang stellen, jedenfalls, wenn wir im schönsten Theater Hamburgs auftreten würden, von dem man hier einen Ausschnitt des Backstage-Bereichs sieht, von mir fotografiert. Und im RAW haben wir nicht mal so einen Bereich, sondern bekommen von den Zuschauern den Müll nach der Veranstaltung direkt in die Hand gedrückt, und selten genug wurde uns angeboten, von den Chips und Pizzen, die sich der eine oder andere mitbringt, um unsere Texte besser genießen zu können, mitzunaschen. Das macht uns aber nichts, wir kommen nicht wegen der Pizza, sondern weil wir an das Gute glauben, auch wenn wir (ich jedenfalls) nicht wissen, ob man es wirklich groß schreibt. An diesem Donnerstag wird sich Jess Jochimsen bei uns für ein anstehendes Gastspiel in Berlin warmlaufen, noch nie war er bei einer Berliner Lesebühne zu Gast, wir sind die ersten und einzigsten. Außerdem haben wir Andreas "Spider" Krenzke gewinnen können, der inzwischen so gefragt ist, daß man sein ganzes Leben als Backstage-Bereich bezeichnen könnte, wenn man dabei nicht immer gleich an Abfalleimer denken müßte. JS
Donnerstag, 2. Februar 2012
The Walking Jochen
Hallo Musikfreund des Szene-Bezirks Berlin Prenzlauer-Berg, der du gestern bis 1Uhr nachts eine Udo-Lindenberg-Live-Platte gehört hast (ich geh mal davon aus, daß du ein Mann bist): Ja, man konnte das über 4 Stockwerke hören, ja, es wurde versucht, an deiner Tür zu klingeln. Solltest du gerade dabei gewesen sein, dich umzubringen, dann denke bitte das nächste mal daran, die Musik vorher auszustellen, denn nicht nur, daß du uns auf diese Weise sämtliche Zombies aus einem Umkreis von Kilometern (Kettenbildung!) auf den Hals hetzt (die Freunde reagieren nämlich auf Geräusche, remember?), sondern auch ich werde mich zum Quisling verwandeln (check it), wenn das noch einmal vorkommt. Aber vor allem: "Daumen im Wind" ist der weitaus bessere Soundtrack für einen Selbstmord als ein verrottetes Live-Album dieses Untoten unter den deutschen Rock-Barden. Heute unterstützen uns bei der Chaussee Klaus Cäsar-Zehrer mit einer Gonzo-Reportage über seine Bewerbung bei der Praline als Nacktmodell und Altmeister Volker Strübing, der sogar unser Februrar-Monatsgast ist. JS
Mittwoch, 25. Januar 2012
Revolution
Lieber Verfassungsschutz,
du faselst da irgendwelchen Unsinn von verfassungsfeindlichen Tendenzen bei den Linken-Politikern, die du beobachtest. Lustig finde ich in dem Zusammenhang, dass das Bundesverfassungsgericht regelmäßig Beschlüsse der Regierung kippt. Vielleicht sollte man die mal genauer unter die Lupe nehmen, also die Regierung. Und wenn du wüsstest, dass seit einigen Jahren ausgereifte Revolutionspläne in meiner Schreibtischschublade liegen, würdest du wahrscheinlich ganz schön dumm aus der Wäsche gucken.
Aber um mit gutem Beispiel voranzugehen und für Transparenz zu sorgen, stelle ich die mal hier ins Internet rein:

Auch wenn das mittlerweile einige für einen Running Gag halten: morgen sind wir wirklich alle da. Die Originale, versprochen.
du faselst da irgendwelchen Unsinn von verfassungsfeindlichen Tendenzen bei den Linken-Politikern, die du beobachtest. Lustig finde ich in dem Zusammenhang, dass das Bundesverfassungsgericht regelmäßig Beschlüsse der Regierung kippt. Vielleicht sollte man die mal genauer unter die Lupe nehmen, also die Regierung. Und wenn du wüsstest, dass seit einigen Jahren ausgereifte Revolutionspläne in meiner Schreibtischschublade liegen, würdest du wahrscheinlich ganz schön dumm aus der Wäsche gucken.
Aber um mit gutem Beispiel voranzugehen und für Transparenz zu sorgen, stelle ich die mal hier ins Internet rein:

Auch wenn das mittlerweile einige für einen Running Gag halten: morgen sind wir wirklich alle da. Die Originale, versprochen.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Manchmal spür ick - Lyrik (Titel geklaut von Micha Ebeling)
Stimmlippenknötchen und Schilddrüsendefekt
ein Zwerg, der sich am Mikro reckt
Geheimratsecken hat der eine
und irgendjemand Nierensteine
Ein anderer ist hörgeschädigt
und nach zwei Treppen schon erledigt
Alle krank an Seele und Leib
der eine ist sogar ein Weib
Eine Truppe voller Spasten
ist die Chaussee der Enthusiasten
Und trotzdem - trallallallalla
sind wir morgen alle da
ein Zwerg, der sich am Mikro reckt
Geheimratsecken hat der eine
und irgendjemand Nierensteine
Ein anderer ist hörgeschädigt
und nach zwei Treppen schon erledigt
Alle krank an Seele und Leib
der eine ist sogar ein Weib
Eine Truppe voller Spasten
ist die Chaussee der Enthusiasten
Und trotzdem - trallallallalla
sind wir morgen alle da
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